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Geschicklichkeit und Kraft schulen

Die Grundschule Kürnach ist um eine Attraktion reicher


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Freuen sich mit den Kindern: Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Thomas Eberth, Rektorin Margit Meisner und Elternbeiratsvorsitzende Kerstin Celina gemeinsam mit einigen Probekletterern.



Kürnach

Eine 25 Meter breite und 3 Meter hohe Kletterwand. Die 10.290 Euro teure Anlage steht somit sowohl den 250 Schülern der Grundschule Kürnach und Prosselsheim zur Verfügung, als auch den vielen Vereinen und Verbänden.
Sechs verschiedene Klettertouren sind auf der neuen Kletteranlage möglich. Die Idee zu einer Anlage für den Klettersport gab es in Kürnach schon vor langer Zeit. Damals hatte der Elternbeirat eine Wand entlang der Turnhalle bezahlt. Diese musste im Rahmen der großen energetischen Sanierung weichen. Viele Pläne wurden gemacht und immer wieder diskutiert - aber schließlich aus den unterschiedlichsten Gründen auch wieder verworfen. Schließlich fokussierte sich die Diskussion auf eine Freiluft-Kletteranlage, weil hier das spezifische "Bewegungserlebnis unter freiem Himmel" besonders deutlich werden kann. So entschied sich der Elternbeirat gemeinsam mit Schulverband und Schulleitung für eine freistehende Freiluft-Sportkletteranlage als Ersatz für die Außenwand der vorhandenen Sporthalle. Freistehend kann diese Anlage nun von zwei Seiten beklettert werden und ein entsprechender Fallschutz ist gewährleistet.
Die neue Anlage ermöglicht Schülern im Sportunterricht besondere Bewegungs- und Team-Erfahrungen. Außerdem werde beim Klettern Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit gefördert, nannte Bürgermeister Thomas Eberth die Vorzüge des Kletterns. Rektorin Margit Meisner ist sich sicher: "Klettern ist eine Bewegungsart, mit der wir unsere jungen Schülerinnen und Schüler begeistern können." "Gerade in der Handygames und Computerzeit ist Bewegung wichtiger den je", ergänzte Bürgermeister Thomas Eberth.
Finanzielle und planerische Unterstützung erfuhr die Schule durch den Elternbeirat. "Wir freuen uns, dass nun wieder eine Kletteranlage steht", so Kerstin Celina, die Elternbeiratsvorsitzende.