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Reben für die Freundschaft

Kürnacher pflanzen Gastgeschenk


Seit mehreren Jahren hat Kürnach einen kleinen eigenen Weinberg am Kirchberg. Dieser ist nun um zwei ungarische Weinstöcke reicher. Bei einem Besuch in Ungarn waren diese von der dortigen Gemeinde Szendehely der Gemeinde Kürnach als Freundschaftszeichen geschenkt worden. Damit soll ein Stück Ungarn im Herzen Kürnachs wachsen und gedeihen.

Diese Reben wurden nun vom Gemeinderat sowie den Vertretern des Partnerschaftskomitees und des Kameraden- und Soldatenvereins auf dem Kürnacher „Miniweinberg“ im Altort gepflanzt. „Weinreben sind ein wunderbares Symbol. Bei ausreichender Pflege und guten Umständen tragen sie reichlich Früchte. So soll sich auch die Freundschaft der Menschen in Europa entwickeln“, so Bürgermeister Thomas Eberth.

Die Gemeinde Kürnach versucht seit vielen Jahren über eine Partnerschaft mit der portugiesischen Gemeinde Aljezur den europäischen Gedanken zu leben. Daneben gibt es Freundschaften mit Kommunen aus Irland, Ungarn und Rumänien, die entsprechend erweitert werden sollen. „Die Begegnungen von Menschen führen zusammen und lassen Zukunft entstehen“, so auch die Vertreter des Partnerschaftskomitees.

Gemeinsam pflanzten Bürgermeister Thomas Eberth, die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Colette Herrmann, der Vorsitzende des KSV, Peter Ockfen, und der Kreisvorsitzende des Bayerischen Soldatenbundes Rainer Schmitt deshalb die Reben in den Weinberg.

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Freuen sich über die gemeinsame symbolische Pflanzaktion: Bürgermeister Thomas Eberth, die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Colette Herrmann, der Vorsitzende des KSV, Peter Ockfen und der Kreisvorsitzende des BSB Rainer Schmitt. Im Hintergrund 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, die Damen und Herren des Gemeinderates sowie Vertreter des KSV und des Partnerschaftskomitees.