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Blumenlädle und Gärtnerei Konrad in der Friedrich-Ebert-Straße

Traditionsgärtnerei im Altort Kürnachs


Viele Kürnacher nennen die Straße liebevoll „Sock“ oder Hernern Sock“, so war das bereits 1929. Damals eröffnete Adolf Konrad dort seine Gärtnerei. Vieles hat sich seitdem geändert. Der „Sock“ heißt nun Friedrich-Ebert-Straße und die Gärtnerei ist mit den Ansprüchen der Kunden um ein breites Angebot an Blumen, Gartenprodukten und Dienstleistungen gewachsen.

 

Mit der Übernahme des Betriebes durch den Sohn und Gärtnermeister Rudolf Konrad im Jahr 1972 wurde ein zusätzlicher Schwerpunkt auf den Bereich Garten - und Landschaftsbau im Großraum Würzburg gesetzt. 1980 wurde dann auch das heute noch bestehende Blumengeschäft eröffnet. In dem Fachbetrieb gibt es frische Schnittblumen und gesunde Topfpflanzen. „Blumen bereichern und verschönern alle wichtigen Stunden im Leben“, ist sich Marianne, die „Blumenfee“ der Gärtnerei Konrad, sicher. Sie fertigt frische, zeitgemäße Floristik mit saisonalen Schmuckstücken voller Charakter, Effekten und anderen gestalterischen Elementen. Symbolisch‚ attraktiv, anmutend, asymmetrisch, dekorativ und formschön ist dabei ihr Anspruch. „Für jeden Anlass das Richtige. Egal ob zu freudigen Ereignissen wie z.B. Geburten, Taufen, Hochzeiten oder Geburtstagen aber auch zu traurigen Momenten, wie Beerdigungen“, so Rudolf Konrad.

 

Vor Ort konnte sich der Bürgermeister nun vom Leistungsspektrum und der Vielfalt der Produkte der Gärtnerei Konrad überzeugen. Bürgermeister Thomas Eberth freut sich über jede neue Gewerbeansiedlung im Ort, ist sich aber auch bewusst, was man an den Bestandsbetrieben hat. „Die örtlichen Geschäfte können nur bestehen, wenn man nicht auf den letzten Cent schaut und vor Ort einkauft. Dies müssen wir uns immer bewusst machen“, so der Bürgermeister. Das Blumenlädle und die Gärtnerei Konrad stehen von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 9:00 bis 13:00 zur Verfügung. Es sind Schnittblumen, Topfpflanzen aber auch eine hohe Anzahl von saisonalen Gemüsen und Kräutern, sowohl als Setzling aber auch als ausgewachsenes Speisegemüse erhältlich. Gemeinsam mit Marianne und Rudolf konnte Bürgermeister Eberth vor Ort die Vielfalt der Angebote bewundern und einiges über Pflanz- und Erntevorgänge erfahren.