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Die Liebe zum Kochen schmeckt man

Traditionsbetrieb „Gasthof zum Schwan“ im Herzen Kürnachs


„Essen und Trinken stärkt Leib und Seele“, dieser Spruch gilt im Gasthof zum Schwan, früher auch bekannt als „Ringelmann“ bereits seit 115 Jahren. Mittlerweile wurde aus der Dorfwirtschaft ein von Walter und Gisela Heeg geführter und beliebter Speisegasthof. Basis dafür ist die langjährige Tradition, auf die stets neu aufgebaut wird. Durch den kreativen Antrieb der Küche, auch neue Kombinationen von Speisen auszuprobieren, macht hier die Faszination des Kochens aus. Dies wird im Gasthof zum Schwan im Miteinander der drei Generationen Rosa Ringelmann, Gisela Heeg und Eva Heeg gelebt.

 

Besonders stolz sind die Wirtsleute auf ihr tolles Team in Küche und Service, nicht unerwähnt dabei sollen die teilweise schon jahrelang beschäftigte Mitarbeiter im Hintergrund bleiben, die für das tägliche Gelingen des Betriebes unersetzlich sind. Auch Oma Rosa, die gute Seele der Küche, macht mit Ihren 87 Jahren immer noch den besten Kartoffelsalat der Welt, frisch aus Kartoffeln des örtlichen Biobetriebes Bieber. „Einen besseren Kartoffelsalat gibt es nicht!“, betont Bürgermeister Thomas Eberth bei einem Besuch im Gasthof zum Schwan.

 

Eine besondere Stärke der „Schwanenküche“ ist die Bandbreite verschiedener Gerichte. Bodenständige Speisen, wie ein Schäufele oder Filet vom Bachsaibling sind ebenso wenig wegzudenken wie fantasievolle, mediterrane oder auch ausgefallene Gerichte der eher moderneren Küche. Wie beispielsweise ein Lachsburger oder eine Rehbolognese. „Es lohnt sich jeder Zeit hier einzukehren“, betont Bürgermeister Thomas Eberth.

 

Eine kulinarische Herausforderung in diesem Jahr war für die jüngste Köchin der Familie Eva Heeg die Teilnahme bei „Taste of Franken“ mit einer Triologie vom Kürnacher Rehbock. Dabei wird klar, mit Fokus auf Regionalität und Qualität lassen sich so auch Traditionsgerichte modern interpretieren.

 

Neben den leckeren Speisen kann sich auch das Getränkeangebot sehen lassen. Mit einem Hugo, Aperol- oder Traubenspritz kann man sowohl mit als auch ohne Alkohol gemütlich in den Abend starten. Die guten und edlen Tropfen, die zur Abrundung eines jeden Essens gehören, sind Walter Heegs Steckenpferd. Denn die Liebe zur Heimat prägt auch die Auswahl der Getränke.

 

Zusätzlich zu den Sitzmöglichkeiten im Lokal, kann man bei schönem Wetter das Essen im liebevoll eingerichteten „Höfle“ genießen oder für Feiern im Eigenheim das Angebot des Partyservices nutzen.

 

Ein weiteres Highlight des Gasthof zum Schwan sind die elf individuell eingerichteten Zimmer, da dieser, eingebettet in die fränkische Landschaft und durch die direkte Anbindung an die A3 und A7 einen idealen Zwischenstopp für Geschäftsreisende oder Urlauber, die sich auf der Durchreise befinden, beschert.

 

„Eine derartige Vielfalt im Angebot und eine solch gute Gastronomie ist keinesfalls Standard in den meisten Dörfern oder Städten, deshalb sind wir froh, dass wir den Gasthof zum Schwan in Kürnach haben“, so der Bürgermeister Eberth.