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Mathematikmeisterschaft 2013

Zum ersten Mal wurde die zweite Runde der Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft für den Landkreis Würzburg in der Grundschule in Kürnach ausgetragen.


mathematikmeisterschaft
Hintere Reihe von links: Edgar Bauer von der Raiffeisenbank, Schulamtsdirektor Erwin Pfeuffer, Kürnachs 1. Bürgermeister Thomas Eberth und Koordinatorin des Mathematikwettbewerbs für den Landkreis Würzburg Kathrin Borgmann begrüßten die Teilnehmer und ihre Eltern, die vereinzelt weite Wege auf sich genommen hatten. Die besten sechs Gewinner: (v.l.: 1. Platz: Marvin Kahlstadt von der GS Ochsenfurt und Jana Bardorz von der GS Rottendorf. 2. Platz: Stephan Plakunov aus der Eichendorff-VS-Gerbrunn und Vanessa Haaf aus der GS Bütthard. 3. Platz: Leon Kleinhans aus der GS Röttingen und Emma Manger von der GS Unterpleichfeld.



Kürnach (Mad)
Unter der Leitung der Koordinatorin für den Landkreis Würzburg Kathrin Borgmann nahmen in diesem Jahr 40 Kinder aus 20 Grundschulen teil, die in ihren Schulen als Schulsieger hervorgegangen waren. Schulamtsdirektor Erwin Pfeuffer und der Kürnacher Bürgermeister Thomas Eberth begrüßten die Teilnehmer und ihre Eltern, die vereinzelt weite Wege auf sich genommen hatten. Nach maximal 60 minütiger Arbeitszeit begann das bange Warten auf die Siegerehrung. Es entstand folgende Platzverteilung: 1. Platz: Jana Bardorz von der GS Rottendorf und Marvin Kahlstadt von der GS Ochsenfurt. 2. Platz: Vanessa Haaf aus der GS Bütthard und Stephan Plakunov aus der Eichendorff-VS-Gerbrunn. 3. Platz: Emma Manger von der GS Unterpleichfeld und Leon Kleinhans aus der GS Röttingen. Die beiden Erstplatzierten qualifizierten sich für die 3. Runde der 6. Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft und damit für die Entscheidung auf Regierungsebene am 12. Dezember 2013 in Würzburg. Mit strahlenden Gesichtern nahmen die Kinder ihre Urkunden und Preise entgegen. Auch Schulverbandsvorsitzender und Bürgermeister Thomas Eberth begrüßte die kleinen Mathematikgenies in der Grundschule Kürnach und beglückwünschte sie zu ihrer Leistung. Außerdem betonte er, dass am wichtigsten die Freude am logischen Denken und der Mathematik bestehen sollte und keiner traurig sein müsse, wenn er heute nicht der Beste ist. "Ich habe die Fragen gesehen und hätte auch nicht alles gewusst," gab der Bürgermeister zu. Nach der Siegerehrung überreichte er kleine Trostpreise an die Kinder.
Eine Beispielfrage war: "Zwei Väter und zwei Söhne laufen am Strand entlang, man sieht aber nur sechs Fußspuren, wie ist das möglich? Richtig dabei war nur eine Antwort: Opa, Vater und Sohn, also drei Personen". "Man sieht also wirklich wie schwierig die Fragen sind! Sie können stolz auf Ihre Kinder sein", lobte der Bürgermeister.
Am Ende dankte Edgar Bauer von der Raiffeisenbank Estenfeld-Bergtheim eG mit kleinen Geschenken all denjenigen, die die Veranstaltung tatkräftig unterstützt hatten. Denn nur durch die Hilfe zahlreicher Kürnacher Eltern und des Elternbeirats, der für die Verpflegung sorgte und Referendaren aus dem Seminar von Anneliese Pollak gelang ein reibungsloser Ablauf. Man war sich einig, diese Mathematikmeisterschaft 2014 wieder in Kürnach auszurichten.