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Die gute Seele der Höllberghalle und des Rathauses

Gisela Rosner verabschiedet sich in den Ruhestand


Wenn jemand 40 Jahre im gleichen Beruf tätig ist, ist dies heutzutage etwas Besonderes und eine Verabschiedung fällt entsprechend schwer. So geschehen jetzt bei Gisela Rosner.

Diese hat am 01.07.1979 mit ihrer Einstellung über die Verwaltungsgemeinschaft Estenfeld ihre Laufbahn als Reinemachfrau bei der Gemeinde Kürnach begonnen. Nachdem die Gemeinde Kürnach am 01.01.1980 wieder selbstständig wurde, war diese auch verwaltungstechnisch wieder für sie zuständig. Als Bedienstete der Gemeinde Kürnach war sie seit dieser Zeit zunächst als gute Seele im Rat- bzw. Schulhaus und später in der Höllberghalle tätig.

Fast 40 Jahre hat sie so für Ordnung und Sauberkeit in den verschiedenen Liegenschaften der Gemeinde gesorgt. Gerade in der Höllberghalle war dies aufgrund der zahlreichen Veranstaltungen nicht immer einfach. Zusammen mit dem Hausmeisterteam bewältigte sie aber auch diese Aufgabe kompetent. Die großen Faschingsveranstaltungen und Kappenabende, die Jugendpartys, wie die Hellmountain Night oder die Pokalfete, aber auch die großen Jubiläumsfeiern der Vereine und Verbände, haben viel Kraft abverlangt.

Bürgermeister Thomas Eberth und Geschäftsleiter Paul-Jürgen Blum verabschiedeten Gisela Rosner nun anlässlich ihres 70. Geburtstages in den wohlverdienten Ruhestand. Bürgermeister Eberth sprach ihr dabei Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus. Er betonte, dass sie in der Halle fehlen wird, sie aber der Gemeinde zum Glück als Vorsitzende des VDK‘s weiter mit Rat und Tat zur Verfügung steht.

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Bürgermeister Thomas Eberth und Geschäftsleiter Paul-Jürgen Blum verabschieden Gisela Rosner in den wohlverdienten Ruhestand. Dank und Anerkennung gebühren ihr für ihre fast 40-jährige Tätigkeit bei der Gemeinde Kürnach.